AirPods Kaufberatung: Welches Modell passt zu wem?

Die unter der Kategorie AirPods laufenden Ohr-­ bzw. Kopfhörer von Apple bieten einige Vorzüge, die es sonst nur beim angestammten Brand Beats by Dr. Dre zu finden gibt. In den folgenden Zeilen beleuchten wir das aktuelle Lineup und geben so wertvolle Tipps für die richtige Kaufentscheidung.

Zu den zahlreichen Gründen, die für einen Kauf von AirPods sprechen, zählt nicht zuletzt die absolut nahtlose Integration in den Apple Hardware­-Kosmos. Bspw. entfällt nerviges Pairing und auch der Wechsel zwischen den abspielenden Quellen vollzieht sich wie von Zauberhand. Zudem könnte das gemeinsame Genießen von Inhalten mit AirPods einfacher nicht sein. Machen SIe sich im Folgenden mit den jeweiligen Modelloptionen vertraut:

AirPods Max.

Die AirPods Max sind der bis dato einzige Over­-Ear-­Kopfhörer mit Apfel-Logo auf der Verpackung. Sie richten sich an alle, die auf der Suche nach dem absoluten Nonplusultra in Sachen Soundqualität und Tragekomfort sind. Die in insgesamt 5 Farb-Finishes erhältlichen AirPods Max bieten verzerrungsfreien Hi-Fi-Klang, Apple nennt es das ultimative Hörerlebnis. Dass hier hoch­wertigste Materialien und aufwendigste Technik verbaut wird, spiegelt sich dann auch beim Preis von € 579,– wider. Mit an Bord ist eine aktive Geräuschunterdrückung inklusive Transparenzmodus. So kann vollends in Klangwelten abgetaucht und bei Bedarf schnell eine akustische Verbindung zur Außenwelt hergestellt werden, ohne die Kopfhörer absetzen zu müssen. Die Bespannung des Kopfbügels besteht aus einem atmungsaktiven Netzgewebe, mit dem das Gewicht gleichmäßig auf dem Kopf verteilt wird. Mittels hoch­wertiger Teleskoparme lässt sich die Passform der AirPods Max jederzeit individualisieren. Das Netzgewebe um die Polster sorgt für ein weiches, kissenartiges Tragegefühl. Als Steuerungselement fungiert die Digital Crown: Sie kann sowohl gedreht als auch gedrückt werden, um Musik zu spielen, zu pausieren, die Lautstärke anzupassen oder, um Anrufe stummzuschalten. Personalisiertes 3D Audio mit dynamischem Head Tracking bietet bei Filmen und Serien einen echten Surround-­Sound. Dank integrierter Gyro-­ und Beschleunigungssensoren verfolgen die AirPods Max und das gekoppelte Gerät die Bewegungen des Kopfes und passen den Sound dementsprechend an. Die Akkulaufzeit beträgt etwa 20 Stunden im Dauerbetrieb. Kurzum: Der Name AirPods Max ist Programm, hat allerdings auch seinen Preis.


AirPods Pro (2. Gen.).

Mit den AirPods Pro der 2. Generation hat Apple True­-Wireless­-Ohrhörer im Programm, die die faszinierende Erfolgsgeschichte der zunächst belächelten und mittlerweile tausendfach kopierten Winzlinge konsequent weiterschreiben. Toller Sound, zahllose Komfort­features und lange Akkulaufzeiten (bis zu 30 Std. mit Ladecase) stehen auf der langen Liste, die für den Kauf (€ 279,–) der AirPods Pro (2. Gen.) sprechen. Stichwort Komfortfeatures: Den Träger*innen stehen wie bei den AirPods Max u. a. eine effektive, aktive und massiv verbesserte Geräuschunterdrückung, adaptives Audio, der Transparenzmodus und seit Kurzem auch die Konversationserkennung zur Verfügung. Bei diesem wird der Sound auf Wunsch automatisch heruntergeregelt, sobald ein Gespräch begonnen wird. Zudem sind die Ohrhörer nach IP54 gegen das Eindringen von Schweiß, Wasser und sogar Staub geschützt. Da sie zudem vergleichsweise fest und abdichtend im Ohr der Träger*innen sitzen, sind sie auch für Sportbegeisterte sehr interessant. Da das Ladecase als einziges über einen integrierten Lautsprecher verfügt, kann es angepingt werden, um es wiederzufinden.


AirPods (3. Gen.).

Die AirPods der mittlerweile 3. Generation dürfen auch als Mittelklassemodell im Lineup bezeichnet werden. Im Gegensatz zum Schwestermodell, den AirPods Pro (2. Gen.), müssen demnach gewisse Abstriche gemacht werden: adaptives Audio, aktive Geräuschunterdrückung, der Transparenzmodus sowie die Konversationserkennung fehlen auf der Ausstattungsliste der AirPods (3. Gen.). Hinsichtlich der Akkulaufzeiten liegen sie gleichauf mit den deutlich teureren Pro-Modellen. Geschützt sind sie vor dem Eindringen von Wasser und Schweiß (Schutzklasse IPX4). Als Sport­-Ohrhörer sind sie allerdings nur bedingt zu empfehlen, da sie im Gegensatz zu den AirPods Pro (2. Gen.) eher im Ohr aufliegen und dazu neigen, bei ausgeprägtem Bewegungsdrang aus den Ohrmuscheln zu fallen. Eine Besonderheit der AirPods (3. Gen.) ist die Möglichkeit, aus 2 verschiedenen Ladecases wählen zu können: Für einen Aufpreis von € 10,– bzw. für € 209,– erhält man anstelle der kabelgebun­denen Lightning-Variante das sogenannte MagSafe-Ladecase im Stile der AirPods Pro (2. Gen.). Dieses kann auch bequem kabellos aufgeladen werden.


AirPods (2. Gen.).

Die günstigsten Vertreter der AirPods wechseln für € 149,– die/den Besitzer*in. Die Basisvariante kommt in Frage, wenn die/der Trägerin bereit ist, weitere Abstriche im Vergleich zur Pro-Ausgabe bzw. zum direkten Nachfolgemodell zu machen. So fällt hier bspw. die Akkulaufzeit mit etwa 24 Stunden mit Ladecase eine ganze Ecke geringer aus als bei den Schwestermodellen. Auch der Druck- bzw. Berührungssensor sowie der Schutz vor dem Eindringen von Schweiß und Wasser fällt komplett weg. Klanglich können die AirPods (2. Gen.) ebenfalls nicht mit den teureren Modellen mithalten. Dennoch liefern sie eine durchaus solide Soundqualität und natürlich auch die viel zitierte „AirPods Magie“, wie nahtloses Pairing oder das schnelle Wechseln zwischen iPhone, iPad, Mac und Co.


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