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Mangelnde Sicherheit zwingt zum Handeln

Windows 7: Supportende rückt in Sichtweite.

In vielen Firmen ist nach wie vor Windows 7 im Einsatz. Nach und nach rückt jedoch das endgültige Supportende in Schlagdistanz. So wird es zeitnah keine Sicherheitsupdates mehr geben. Ein guter Zeitpunkt, sich dem so wichtigen Umstieg auf Windows 10 oder ein anderes Betriebssystem zu widmen, der allerdings gut vorbereitet und professionell betreut vonstattengehen sollte.

In einem Jahr ist es soweit: Nachdem bereits 2015 der reguläre Support seitens Microsoft für das Betriebssystem Windows 7 abgelaufen war, endet Anfang kommenden Jahres (14. Januar 2020) auch der erweiterte Support. Das heißt, dass es keinerlei Sicherheitsaktualisierungen mehr geben wird. Gefährliche Schwachstellen werden nicht mehr über Patches geschlossen. Folglich ist von der  Nutzung eines Windows 7-PCs, insbesondere im Unternehmensumfeld, spätestens nach dem 14. Januar 2020 eindringlich abzuraten. Ein nicht länger mit Sicherheitsupdates bedachtes System birgt kaum abschätzbare Risiken, denn das Gefahrenpotential durch Cyberkriminalität ist immens.

Erweiterter Support kostet Geld.
Vielerorts setzen kleine und mittelständische Unternehmen nach wie vor auf das veraltete Windows 7. Zwar ist es möglich, das Supportende für Windows 7 bis in das Jahr 2023 „hinauszuzögern“, allerdings nur gegen Zahlung von Gebühren an Microsoft. Der Bezug weiterer Sicherheitsupdates für Windows 7, die nur für die Professional- und Enterprise-Versionen angeboten werden, wird sich Microsoft pro genutztem Gerät vergüten lassen. Ein weiterer Grund sich auf den Umstieg auf Windows 10 vorzubereiten und erste Maßnahmen einzuleiten.

Umstieg im Idealfall nicht länger aufschieben.
Dieser sollte allerdings nicht überhastet, sondern in jedem Fall gut durchdacht und vorbereitet werden. Im Idealfall richten sich Unternehmen, die den zeitnahen und wichtigen Umstieg von Windows 7 auf Windows 10 oder gar ein alternatives Betriebssystem in Betracht ziehen, an ihr Systemhaus beziehungsweise ihren IT-Partner. Professionelle Beratung und Unterstützung gewährleistet unter anderem, dass sämtliche Unternehmensdaten sowie Software nahtlos und sicher übertragen werden sowie der Workflow des Betriebs so gering wie möglich gestört wird. Ein zeitnaher Start der Planung wird angeraten, da dieser einen gewissen zeitlichen Vorlauf benötigt.

Sie und Ihr Unternehmen stehen vor dem Umstieg von Windows 7 auf ein anderes Betriebssystem? Dann sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten Sie selbstverständlich umfassend und unterstützen Sie bei Planung und Umsetzung der Windows 7-Exitstrategie!

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